Grafikdesign über Fernstudium

Kreatives Gestalten mit professioneller Grafiksoftware macht einfach Spaß. Egal ob dies im Job oder in der Freizeit geschieht.
Das Know-how für einen fundierten Einstieg in die Berufswelt des Grafikdesigners lässt sich auch über ein Fernstudiums gewinnen.


Grafikdesigner – vom Hobby zum Beruf

Viele Hobbygrafiker und -fotografen nutzen in ihrer Freizeit alle möglichen Grafikanwendungen. Damit werden Urlaubsbilder retouchiert, Einladungen zu Feiern selbst gestaltet oder Logos und andere Grafiken entworfen.

So mancher Benutzer würde dieses Hobby vielleicht gerne zum Beruf machen. Doch auch Leute, die bisher noch zu keinen großen Kontakt mit Grafiksoftware gekommen sind, reizt gelegentlich der Gedanke, sich in dieses attraktive Berufsfeld einzuarbeiten. Schließlich kann man hier seiner Kreativität freien Lauf lassen und gestalterische Ideen verwirklichen. Die Fähigkeiten hierfür können autodidaktisch oder auch im Fernstudium erworben werden. Viele Dinge muss man sowieso durch mehrmaliges Üben verinnerlichen. Nicht alle Leuten wollen, dass man ihnen dabei unentwegt über die Schulter schaut. Ein Ansprechpartner bzw. eine Bezugsperson kann trotzdem von Vorteil sein.

Fernstudium Grafikdesign

Die Studiengemeinschaft Darmstadt meldete Anfang Dezember 2009, dass sie einen neuen Fernkurs anbietet: Geprüfte/r Grafikdesigner/in (SGD).
Der Kurs dauert 21 Monate. Die Lerninhalte konzentrieren sich dabei auf den Printbereich. Es geht laut SGD um Bildbearbeitung, Vektorgrafikbearbeitung, Satz, Reproduktion, Typografie und viele weitere Themen.

Schulungssoftware: CS4 von Adobe

Es gibt unterschiedliche Software für das Grafikdesign. Die im professionellen und wohl auch im privaten Bereich am häufigsten verwendete ist die Creative Suite von Adobe. Programme wie Photoshop und Illustrator sind sehr weit verbreitet.

Teilnehmer des Fernkurses Geprüfte/r Grafikdesigner/in (SGD) bekommen die CS4 von Adobe zur Vergfügung gestellt. Dabei handelt es sich laut Meldung der SGD um eine Schulungsversion, die auch nach Ende des Lehrgangs weiter verwendet werden darf. Allerdings ist die Nutzung nur für nicht-kommerzielle Zwecke erlaubt.

Dass die Grafiksoftware auch nach dem Fernkurs benutzt werden darf ist ein großer Vorteil für die weitere Entwicklung der Grafikdesign-Skills. Die Programme der Adobe Creative Suite (z.B. Photoshop) bieten unzählige Möglichkeiten, tolle Ergebnisse zu erzielen. Vieles kann im Rahmen einer Schulung beigebracht werden, doch wer diese Grafiktools wirklich bis zur Meisterschaft beherrschen möchte, benötigt viel Übung.

Beratung für Fernstudium und Weiterbildung
SGD Persönliche Studienberatung

Grafikdesign als Nebenqualifikation

Nicht nur angehende hauptberufliche Designer können die in dem Fernkurs vermittelten Fähigkeiten gut gebrauchen. Bilder bearbeiten, Grafiken erschaffen oder ein vernünftiges Layout erstellen sind Skills, die beispielsweise auch im allgemeinen kaufmännischen Bereich eingesetzt werden.
Nicht für jede Präsentation oder Einladung wird überall gleich ein professioneller Grafiker eingesetzt. Da ist es beispielsweise von Vorteil, wenn sich ein Kollege oder eine Kollegin besonders gut mit Grafikdesign auskennt und diese Fertigkeiten dem Team zur Verfügung stellt.
Ebenso können Selbstständige, die vielleicht nur schnell einen Flyer oder etwas ähnliches designen wollen, bares Geld sparen, wenn sie dies selbst erledigen und niemanden beauftragen müssen.


In welchem Zusammenhang die grafischen Fähigkeiten eingesetzt werden und in welche Richtung sich diese weiterentwickeln, hängt u.a. von den beruflichen Anforderungen ab.
Eine große Rolle kann natürlich auch das private Interesse spielen. Denn so mancher professionelle Grafikdesigner hat mit dieser attraktiven Tätigkeit erst einmal in der Freizeit gestartet und später sein Hobby zum Beruf gemacht.

This entry was posted in Fernlehrgang and tagged , , , , . Bookmark the permalink.

Comments are closed.